„Fridays for future“ in aller Munde: Was ist das?

Seit Wochen ist der Klimaprotest der SchülerInnen, bekannt unter dem Namen „Fridays for future“, in allen Medien. Du hast noch nie davon gehört? Hier kommt ein Überblick für alle, die davon noch nichts oder fast nichts mitbekommen haben.

Unter dem Namen „Fridays for future“ laufen die internationalen Proteste für mehr Klimaschutz. Sie finden, wie der Name schon sagt, immer freitags statt. Das Besondere: Die Proteste werden von den SchülerInnen getragen, die dafür die Schule schwänzen, um stattdessen zu protestieren. Sie kämpfen für mehr Klimaschutz. Dafür, dass die Regierung mehr dafür tut, unsere Umwelt zu schützen.

Der Auslöser für die Proteste: ein 16 Jahre altes Mädchen aus Schweden mit dem Namen Greta Thunberg. Sie war unzufrieden mit ihrer Regierung und hat sich infolgedessen kurzerhand immer freitags vor das schwedische Parlament gesetzt. Sie möchte das die Klimaschutzziele, die 2015 im Pariser Klimaschutzabkommen vereinbart wurden, auch eingehalten werden.

Diese besagen, dass die Erderwärmung auf 1,5 Grad im Vergleich zu der vorindustriellen Zeit begrenzt werden soll, außerdem hatten die verschiedenen Staaten eine Verminderung des jährlichen CO2-Ausstoßen zugesagt, der nach heutigem Stand nicht mehr erreichbar ist.

Greta Thunberg wurde aufgrund ihres Engagements vor kurzem für den Friedensnobelpreis nominiert.

Alles begann vor dem schwedischen Parlament, doch mittlerweile wird in ganz Europa, am 15. März wurde sogar auf allen Kontinenten protestiert. Viele Politiker haben sich bereits zu den Protesten geäußert, mache kritisch, andere lobend. Der Protest ist in allen Medien und eines haben die SchülerInnen auf jeden Fall geschafft: Dem Klimawandel mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.

© 2019 Ema (10. Klasse)